Maronen-Makronen: Herrlich zart und unwiderstehlich lecker in 30 Minuten
Maronen-Makronen sind ein kleines Weihnachtsgebäck, das sofort nach Winter schmeckt.
Aus Maronen, Mandeln und Eiweiß entsteht ein Teig, der außen leicht knusprig und innen herrlich weich wird.
Schon beim Backen zieht ein nussiger Duft durchs ganze Haus.
Hier findest du die Zutaten, eine klare Anleitung und viele Ideen, wie du die Plätzchen verfeinern kannst.

Table of Contents
Warum sind Maronen-Makronen so beliebt?
Makronen kommen ohne Mehl aus und sind deshalb schön leicht und zart. Maronen geben ihnen eine milde Süße und eine feine Nussnote.
Der Teig ist schnell gerührt und lässt sich gut vorbereiten. Das macht die Plätzchen zu einem tollen Rezept für die Adventszeit.
Das spricht für die Plätzchen
- Nur wenige Zutaten
- Ohne Mehl und damit glutenfrei
- In etwa 30 Minuten fertig
- Auch ein schönes Geschenk aus der Küche
Zutaten
Für etwa 20 Stück brauchst du:
- 150 g vorgegarte Maronen
- 100 g gemahlene Mandeln
- 2 Eiweiß
- 90 g Zucker
- 1 Prise Salz
- 1 TL Vanilleextrakt
- Etwas Zartbitterkuvertüre zum Verzieren, wenn du magst
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Ofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- Maronen sehr fein hacken oder im Mixer zerkleinern, bis sie krümelig sind.
- Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und den Zucker nach und nach einrieseln lassen.
- Mandeln, Maronen und Vanille vorsichtig unterheben, bis ein formbarer Teig entsteht.
- Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf das Blech setzen. Dabei etwas Abstand lassen.
- Etwa 15 Minuten backen, bis die Makronen leicht gebräunt sind, und auskühlen lassen.
- Nach Wunsch die Unterseite oder die Spitzen in geschmolzene Kuvertüre tauchen.
Tipps und Tricks für gelungene Makronen
Damit deine Maronen-Makronen schön zart werden, helfen diese kleinen Kniffe.
Eiweiß richtig aufschlagen
Achte darauf, dass keine Spur Eigelb in das Eiweiß gelangt. Sonst wird der Schnee nicht fest.
Maronen sehr fein zerkleinern
Grobe Stücke machen den Teig bröselig. Je feiner sie sind, desto besser lässt er sich formen.
Nicht zu lange backen
Sie sollen innen weich bleiben. Sobald sie leicht Farbe haben, ist es Zeit, sie herauszunehmen.
Ideen und Inspiration
- Mit Schokolade getaucht für einen festlichen Look
- Mit gehackten Haselnüssen oder Pistazien bestreut
- Mit einem Hauch Zimt oder Lebkuchengewürz
- Mit einem Klecks Marmelade in der Mitte
- In Gläser gefüllt als Geschenk
Mehr Weihnachtsgebäck: [Interner Link: weitere Plätzchen-Rezepte]
Fazit
Maronen-Makronen sind schnell gemacht, glutenfrei und herrlich zart. Mit wenigen Zutaten zauberst du ein Gebäck, das nach Advent schmeckt. Probier sie aus und verfeinere sie nach deinem Geschmack. Viel Spaß beim Backen!
FAQ
Wie lange sind Maronen-Makronen haltbar?
In einer gut verschlossenen Dose bleiben sie etwa 1 Woche frisch. Lege am besten Backpapier zwischen die Lagen.
Kann ich frische Maronen verwenden?
Ja, röste oder koche sie vorher, bis sie weich sind, und löse die Schale ab. Danach verarbeitest du sie wie vorgegarte Maronen.
Sind Maronen-Makronen glutenfrei?
Ja, das Rezept kommt komplett ohne Mehl aus. Achte nur darauf, dass auch die Kuvertüre glutenfrei ist.
[ weitere Rezepte ]
- Maronencreme-Dessert: Einfaches Rezept in 30 Minuten zum Verlieben
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Maronen-Makronen
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 15 Minuten
- Total Time: 30 Minuten
- Yield: 20 Stück

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